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Sind “Tagesanzeiger”-Kommentierer dumm?
Posted by admin
Beim Durchlesen der Tagesanzeiger-Kommentare zu den jeweiligen Artikeln frage ich mich ab und zu mal: Denken so die meisten Schweizer, wie dort geschrieben wird, oder schreiben hauptsächlich einfach die Dummen? Ein Beispiel zum Thema “Betteln in Zürich”:
Es lebe die Personenfreizügigkeit und alle CH-die dafür gestimmt haben. Für die Bettler die jetzt kommen aus dem Ostblock zahlen wir dummen CH noch eine Milliarde die uns die EU AUFGEZWUNGEN hat. Jetzt sollen die Ja-Sager auch dafür sorgen dass dem Betteln einhalt geboten wird. Nur jammern brngt nichts.Es ist traurig wie weit wir in der CH gekommen sind. Unsere Vorfahren würden sich im Grabedrehen (Quelle: Tagesanzeiger)
Der werte Herr, der den Kommentar geschrieben hat, ist tatsächlich der vollen Überzeugung, dass man einfach so mal in die Schweiz einreisen und da bleiben könne.
Oder ebenfalls ganz stark, zum gleichen Thema, gleicher Artikel:
…wenn es nicht so viele weichherzige Leute geben würde die den Bettlern (die wir durch unsere Steuern so schon subventionieren) noch mehr Geld geben, hätten wir das Problem nicht - und für alle die Mittleid haben geht mal an ein Ort wo sterben auf der Strasse noch an der Tagesordnung liegt - das hier in der schweiz ist lachhafd - die sollten es mal mit arbeiten versuchen !
Darf jemand, der offensichtlich keine Ahnung hat und sich einfach gegen alles, was sich nach Ausland anhört, verbarikadiert, überhaupt abstimmen? Trägt man beim Abstimmen nicht die Verantwortung, sich genau zu informieren? Würde dann die Schweizer Politlandschaft anders aussehen? Wäre Mitte-links stärker?
Posted by admin
Bei http://www.eyesaiditbefore.de/ gesehen und gut gefunden:
Notte Sento (English subtitles) from napdan on Vimeo.
Der Film ist aus 4500+ Fotos gemacht worden. Die Musik ist von Metem, die anscheinend (nach Höreranzahl bei Last.fm) noch sehr unbekannt sind, aber mir super gefallen! Insbesondere der Song aus dem Film.
Gefunden im Bus…
Posted by admin
Da lag heute ein Blatt Papier mit folgendem Text auf dem Sitz neben mir im Bus:
Avant le mariage:
Elle: Salut!
Lui: Ah, depuis le temps que j’attends ça!
Elle: Tu veux que je parte?
Lui: Non. Je n’ose même pas y penser.
Elle: Tu m’aimes?
Lui: Bien sûr! Énormement!
Elle: Tu m’as déjà trompée?
Lui: Non! Pourquoi demandes-tu ça?
Elle: Tu veux m’embrasser?
Lui: Chaque fois que j’en aurai l’occasion.
Elle: Tu me battras un jour?
Lui: Tu es folle? Jamais de la vie.
Elle: Je peux te faire confiance?
Lui: Oui.
Elle: Chéri!
Après le mariage: Relire le même texte de bas en haut…
Wirtschaftskrise
Posted by admin
Ziemlich genau ein Jahr ist es her, als ich in die Börse einstieg und mir das erste Mal Aktien kaufte. Ich erinnere mich an meinen ersten Gewinn innerhalb von 2 Wochen von 200 Franken, den ich realisiert habe. Ein Jahr, in dem man als Börsenneuling viel falsch machen und verlieren konnte.
In diesem Jahr war die Wirtschaft omnipräsent, es verging kein Tag ohne das ein Artikel zur Wirtschaftskrise in der Zeitung erschien. Die Wirtschaftsbranche, vor etwas mehr als einem Jahr noch hochgelobt, wird plötzlich verwünscht und gehasst. Eine UBS, vor Jahren noch der Stolz der Schweiz inzwischen ein Hassobjekt vieler Schweizer. Das Hauptthema in den Medien (und bei einigen Parteien) war aber nicht die Finanzkrise an sich, sondern die Managerlöhne.
Meiner Meinung nach ist die Finanzbranche eine Branche für sich, die man mit keiner anderen vergleichen kann. Nur schon die Beträge, Umsätze und Gewinne (oder Verluste), die realisiert werden, sind mit nichts vergleichbar. Man sieht diese Dimensionen nur schon bei den gewaltigen Rettungspaketen, die geschnürrt werden.
Wahrscheinlich verlieren Leute, die mit solchen Zahlen jonglieren, ganz natürlich das Gefühl für diese Dimensionen. Nur schon durch die Zeitungsberichte der letzten Zeit: Eine Milliarde Dollar erscheint nicht mehr als so viel wie vor 2 Jahren. Trotzdem ist natürlich klar, dass diese Dimensionen von Löhnen völlig überrissen sind. Ich verstehe es, wenn ein Topmanager und Chef einer Bank eine Million Dollar pro Jahr verdient. Ein Managerjob ist vom Stressfaktor, Verantwortung und Zeitaufwand wahrscheinlich mit keinem anderen Job vergleichbar. Beträge, die weit darüber sind, haben aber auch meiner Meinung nach keine Berechtigung.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass es Leute gibt, die das Gefühl haben, die Welt ende an den Schweizergrenze und man müsse die UBS beispielsweise für diese Gehalts- und Bonussysteme bestrafen. Dabei musste bis anhin eine Bank solche Löhne bezahlen, um überhaupt konkurrenzfähig zu sein. Es stimmt eben doch, das hohe Löhne auch gute Arbeitskräfte anziehen. Die Credit Suisse hat durch die Änderungen am Bonussystem der UBS angeblich einige sehr profitable Teams von Private Banker zu sich gelockt.
Was mich stört, ist die Tatsache, dass man das Gefühl bekommen könnte, die Finanzkrise liege ganz alleine an der Arroganz der Banken und den Bonussystemen… (Fortsetzung folgt.)
Manchester Orchestra - Where Have You Been?
Posted by admin
Dank Last.fm mal wieder auf eine neue Band gestossen: Manchester Orchestra! Top Indie-Melodien und Vocal-mässig sehr stark! Die Vocals werden ähnlich stark betont wie bei “Stars” oder “DCFC”. Die Band existiert seit 4 Jahren und wurde in Atlanta gegründet. Während dieser Zeit wurden 2 offizielle Alben veröffentlicht: “I’m Like a Virgin Losing a Child” (2005) und “Mean Everything to Nothing” (2009). (wikipedia.com)
Ted - follow your favourit tv shows
Posted by admin
Mit ted können Fernsehserien verfolgt werden - die neuste Folge wird automatisch immer aus dem Internet heruntergeladen. Natürlich folgt ted der Veröffentlichung in der USA, die Episoden sind dafür auf Englisch. Verfolgt werden können alle bekannten Serien: How I Met Your Mother, Californication, Two And A Half Men, CSI, … Am besten selber schauen! Empfehlenswert!
Benötigt wird ted und ein Torrent-Programm.
A year ago…
Posted by admin
Keys, Florida, Spring 08!
Death Cab For Cutie - The Open Door EP
Posted by admin
Seit Montag gibt es auf der Seite von Stereogum täglich einen Song als Stream von der neuen EP The Open Door von Death Cab For Cutie! Der Song von heute “My Mirror Speaks” ist ein weiteres Meisterstück von Ben Gibbard und dem Rest der Band. Die Aktion geht noch bis am Freitag!
Posted by admin
Die letzte Woche des Franzkurses ist zum Glück angebrochen! Heute konnte ich zwei Erfolgserlebnisse verbuchen - 2 Mal eine Sechs im Franz… Die letzte Woche stand ganz im Zeichen des Sommers: Barbeque, Barbeque und nochmals Barbeque! Am Sonntag Mittag bin ich aus dem Haus und dabei einem (unbekannten) Mitbewohner über den Weg gelaufen, der mich sogleich zu seinem Barbeque eingeladen hat. Am späteren Nachmittag haben wir uns beim Sportcenter eingerichtet, Fussball gespielt und gegrillt. Dabei bekam ich noch eine Führung durchs Sportcenter (Kraftraum für 20 Franken im Jahr, Sauna 80 Franken!!) und lernte viele neue Leute kennen.
Heute begannen wir mit dem Training bei Lausanne Natation. Wir sind ein ziemlich grosses Team mit 24 Schwimmerinnen und Schwimmer. Um die Staffelplätze an den Wettkämpfen wird es grosse Konkurrenz geben und ich denke, wir werden uns gegenseitig ziemlich pushen können! Wird auf jeden Fall eine spannende Saison.
Zudem erhielt ich heute mit Erstaunen noch Plätze (20 Schweizer Franken) für das Athletissima morgen in Lausanne!
So, ich muss noch eine Präsentation und 2 Texte vorbereiten auf morgen… A++
And already one week!
Posted by admin
Es ist bereits wieder Freitag und ich werde in einer Stunde übers Wochenende nach Hause fahren! Gerade habe ich das Zimmer abgestaubt, bisschen aufgeräumt und das Badezimmer geputzt! Da in diesem kleinen Zimmer relativ schnell einmal ein Chaos ausbricht, wird einmal pro Woche aufgeräumt und “geputzt”.
Die Woche war sehr interessant! Am Dienstag war ich am Abend an der EPFL, es lief ein Film auf französisch (gut um ein bisschen zu üben). Anschliessend habe ich mit 3 anderen Deutschschweizern Risotto gekocht. Ich war in einem anderen Studentenwohnheim zu Gast und ziemlich erstaunt, wie komfortabel und grosszügig ihre Wohnung im Vergleich zu meiner ist!! Naja, ich bin dafür näher beim See!
Vor 2 Tagen habe ich mit dem Training begonnen und bin am Abend am See joggen gegangen! Von mir bis zur EPFL ist ein riesiges Sport- und Freizeitgebiet mit Beachvolley, Sandstrand, grünen Wiesen, Grillplätzen, Fussball- und Rugbyfeldern, …! Am Abend (unter der Woche) ist alles dicht bevölkert mit Joggern, Inlinern und Leuten, die Grillieren und Baden!
Gestern war ich mit einer Gruppe am Abend in einer Bar in Lausanne. Wir waren eine Gruppe von etwa 10-12 Personen, zusammengesetzt aus Schweden, Rumänien, Deutschland, Belgien, England und der Schweiz. Mein Zimmernachbar hier im Studentenwohnheim kommt aus dem Iran und in der Küche bin ich schon jemandem aus Hongkong begegnet… Wirklich spannend, wie viele Nationen hier studieren und zusammenleben!
Auch das Kochen funktioniert bereits hervorragend! Bis anhin konnte ich mich noch nicht über schlechtes Essen beklagen! Allerdings kann ich mir noch nicht vorstellen, wie die Küche mit 24 Personen aussehen wird. Es hat bereits jetzt einige Bewohner, die ihre Sachen nicht gleich abwaschen… Laut dem Iraner sei es normalerweise aber kein Problem! On va voir…
A+





